Malakeh: Sehnsuchtsrezepte aus meiner syrischen Heimat by Malakeh Jazmati, AZW3, 3898836568

July 24, 2017

Malakeh: Sehnsuchtsrezepte aus meiner syrischen Heimat by Malakeh Jazmati

  • Print Length: 192 Seiten
  • Publisher: ZS Verlag GmbH
  • Publication Date: 9. Juni 2017
  • Language: Deutsch
  • ASIN: B073SC7J7F
  • ISBN-10: 3898836568
  • ISBN-13: 978-3898836562
  • File Format: AZW3

 

Wenn Malakeh Jazmati Heimweh bekommt, dann öffnet sie ihr Gefrierfach und viele kleine Beutelchen purzeln heraus. Sie duften nach Heimat. Nach Minze, Kardamom und Koriander. Und sie zaubern ein strahlendes Lächeln auf das Gesicht der jungen syrischen Köchin.
Ihr Allheilmittel gegen Heimweh und schlechte Laune heißt: kochen, essen, feiern. So kennt sie das von zu Hause aus Damaskus, wo man zusammensitzt und gemeinsam speist. Wo Kultur und Tradition von einer Generation auf die nächste in Form von Rezepten
weitergegeben werden. Nun gibt Malakeh ihre Familienrezepte in diesem Kochbuch weiter: Knusprige Fladenbrotchips mit Reis und Sesam-Joghurt-Sauce, Weinblätter mit Hackfleisch und Reis, Tabouleh und Co. Dazu gibt sie Einblicke in ihr altes syrisches und neues Berliner Leben. Denn Essen verbindet Kulturen.

 

Wunderschönes exotisches Kochbuch

Dieses Buch ist sehr liebevoll gestaltet. Es ist nicht nur ein Rezeptbuch, sondern schon fast eine kleine Reise. Neben wunderschönen und meist schlichten Fotografien der Speisen gibt es auch eine Vielzahl an Bildern von Land und Leuten in Syrien. So wird die Vision des Orients mit Speisen, Gerüchen und faszinierenden Bildern komplett.

Aufgeteilt ist das Buch in:

-Vorspeisen
-Salate und kleine Gerichte
-Vegetarische Hauptspeisen
-Hauptspeisen mit Fleisch
-Desserts und Gebäck
-Glossar, Register und Co.

Einige Rezepte wie Hummus, Falafel oder gefüllte Weinblätter sind mittlerweile auch hier zu Lande schon bekannt. Häufig verwendet werden Bohnen, Kichererbsen und auch Bulgur oder Linsen. Zudem finden sich Fleischgerichte mit Lamm, Rind oder Huhn.

Für die Mengenangaben bei den Süßspeisen werden häufig „Gläser“ benötigt. Allerdings gibt es keine Angabe zur Größe dieses Glases. Außerdem werden in einem Rezept zwei Gläser Mehl benötigt und in einem anderen ein großes Glas Mehl. In einem weiteren Rezept wird wiederum für den Teig das Mehl in Gläsern gemessen, der Zucker für den Sirup allerdings in Gramm. Das erschein mir etwas inkonsequent und auch schwierig bei der Umsetzung dieser Anweisungen.

Trotzdem lassen die Rezepte und Abbildungen einem das Wasser im Mund zusammen laufen lassen. Zu vielen Speisen gibt es auch kurze Geschichten oder Tipps.

Das Buch macht auf jeden Fall Lust darauf, die Rezepte auszuprobieren, nach zu kochen und mit Freunden und Familie zu teilen.

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